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Veganer vorweihnachtlicher Sonntagsbrunch

Gestern waren meine Mutter, meine Patentante und mein Patenonkel zu Besuch und ich habe die Gelegenheit genutzt und für alle ein großes Frühstücksbuffet hergerichtet. Für meine Patentante und meinen Patenonkel war das vegane Essen ganz neu, aber gleich am Anfang hieß es „Stell mal die Marmelade beiseite, die haben wir jeden Tag und wissen, wie sie schmeckt. Wir wollen lieber die ganzen veganen Köstlichkeiten probieren.“ Das habe ich natürlich gerne gehört. Und tatsächlich wurde auch beinahe alles aufgegessen, allen hat es geschmeckt und ein bisschen Weihnachtsstimmung kam auch schon auf!

Auf den Buffetbildern seht ihr:
» vegane Tomate-Mozzarella (zubereitet mit MozzaRisella)
» veganes Rührei
» selbstgemachten Walnussbällchen (die waren als erstes weg!)
» frisch gebackene Zimtschnecken
» selbstgemachte Kräuter-Kresse-Butter
» gekauft: vegane Landjärger, Veganslices Salami von Wheaty, Soyananda, Alsan, vegane Leberwurst, Marmeladen und pikante Aufstriche

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Vegan Wednesday – 01. Mai 2013


Diese Woche sammelt Regina von muc.veg und wer am Mittwoch Fair Trade Produkte beim Frühstücken verwendet hat, kann gleich noch beim veganen Fair Trade Frühstück bei Carola mitmachen!
Bei uns gab es zwar ein ausgiebiges Frühstück am Mittwoch, fair trade war aber nichts davon, wie ich hinterher erschüttert feststellen musste. Bei den nächsten Einkäufen muss ich da wohl noch genauer darauf achten.
Wir haben uns aber auf jeden Fall rundherum durchgefuttert; das ein oder andere neue Produkt (zum Beispiel vegane Teewurst von Tartex, die sehr sehr lecker ist) wurde getestet und auch zwei neue Rezepte, darunter das mittlerweile wohl berühmte vegane Rührei aus dem Buch Veganista von Nicole Just, habe ich nachgekocht. Denn ausgerechnet dieses Rezept ist mir in der letzten Woche in mehreren Zeitschriften begegnet und dann – nach längerem Hin und Her – musste ich mir das Buch dazu dann doch kaufen, obwohl ich ja eigentlich mehr als genug vegane Kochbücher habe.
Zum Rührei: Als ich noch Eier gegessen habe, war ich kein großer Rühreifan – ich wage sogar zu behaupten, dass ich zuvor mit 14 das letzte Mal Rührei gegessen habe (an den Tag erinnere ich mich ziemlich genau). Die Tofu-Variante war mir noch etwas unheimlicher als normales Rührei, obwohl sie sich schnell und einfach zubereiten lies. Und ich war dann doch erstaunt. Das vegane Rührei kann sich sehen und schmecken lassen. Mein Freund fand es sogar so lecker, dass er nun Werbung dafür macht und ich weiß schon ganz genau, was ich am Sonntag zum Frühstück bei meiner Mutter mitbringe.
Das zweite neue Rezept ist die Mousse au Chocolat von Nicoles Blog. Ich habe allerdings nur 50g Schokolade verwendet, da ich es nicht ganz so herb mag. Ich habe zum ersten Mal Cresoy verwendet, die es bei uns neuerdings im Reformhaus zu kaufen gibt. Wenn man die Mousse auf Chocolat nach dem Aufschlagen kurz ins Gefrierfach stellt, wird sie noch ein wenig fester.
Sonst gab es Mittwoch übrigens nicht allzu viel zu essen bei uns. Nach einem längeren Maispaziergang mit Ella haben wir uns über die Rühreireste hergemacht. Abends gab es einen Hugo mit Limetten und frischem Basilikum – mein absolutes Lieblingssommergetränk.

Fotos von meinem ersten Versuch, veganes Sushi zu machen, gibt es Anfang nächster Woche. Morgen speisen wir erstmal im Velo, darauf freue ich mich schon seit Wochen, denn die Tageskarte bei Facebook klingt immer ganz fantastisch! Ich bin gespannt, was es morgen gibt (:

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende & viel Sonne!

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