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Vegan means Love

Für tolle Sachen muss man einfach Werbung machen. Ich habe schon länger für eine Bestellung bei Acktungbaby gespart und wollte mir eigentlich das Vegan means Love– Tshirt in Navy gönnen, das es aber leider momentan nicht mehr in meiner Größe gibt.
Dafür habe ich mir den Stoffbeutel mit demselben Aufdruck bestellt, der mich von nun an bei jedem meiner Einkäufe begleiten wird; schließlich will ich die vegane Botschaft verbreiten.
Mit der Versandzeit war ich zufrieden – vor etwa einer Woche habe ich bestellt und heute das Päckchen in meinem Briefkasten vorgefunden. Susanne hat mich vorab auch per Email informiert, dass meine Bestellung nun zur Post geht – unser Kontakt ging über den Standardtext hinaus, was ich schön fand!
Zur Tasche gibt es gar nicht viel zu sagen – hochwertige Qualität und wunderbarer Aufdruck (ich hab dunkelblau gewählt, hätte alternativ aber auch schwarz haben können).
Endgültig und rundum glücklich war ich aber, als ich die kleine Beigabe im Umschlag entdeckt habe – mit vier Postkarten, vier Stickern, einem süßen Button und einem Kühlschrankmagneten. Danke, liebe Susanne! (:

Falls ihr auch so eine tolle Stofftasche haben möchtet, könnt ihr hier bestellen.
Mehr von Susanne gibts auch bei Vegan nach Plan via Facebook.




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Vegane Sommerschuhe

Ich bin ein absoluter Schuhfreak. In meinem Schrank sammeln sich über 30 Paar Schuhe, viele davon kaum getragen, weil meine meistens Outfits perfekt auf meine Lieblingsballerinas zugeschnitten sind.
Als Vegetarierin habe ich mir kaum Gedanken über Lederprodukte gemacht, das ist jetzt natürlich anders.
Gestern habe ich dann mit großem Interesse diesen Artikel gelesen. Die Vegane Gesellschaft Deutschland hat den Link auch auf ihrer Facebook-Seite gepostet und es war spannend, zu verfolgen, wie andere zu dem Thema stehen.
Die Frage, die sich hier stellt, ist: Muss ich als Veganer Vorbild in allen Lebensbereichen sein? Nein, natürlich nicht. Aber wer aus ethischen und tierfreundlichen Gründen beginnt, sich vegan zu ernähren, wird sich früher oder später mit der Frage konfrontiert sehen, wie weit die eigene Tierliebe reicht. Und so wird die vegane Ernährung schnell zu einer veganen Lebensweise, auch wenn sich viele gegen die Bezeichnung „Lifestyle“ wehren.
Ich habe das Gefühl, dass ich nach und nach sensibler bei diesen Themen werde. Ähnlich wie ich als Vegetarierin schlichtweg auf Fleisch, Fisch und Gelatine verzichtet habe, ging ich anfangs davon aus, dass sich mein Veganismus darauf beschränken würde, dass ich sämtliche tierischen Produkte von meiner Nahrungsmittelliste streiche. Erst bei den Recherchen wurde mir klar, dass alles miteinander zusammenhängt. Die Tatsache, dass wir Menschen aus den Industrieländern uns heutzutage auf eine Art und Weise ernähren, die tierfeindlich und ungesund ist, der Umwelt und den dritte Welt Ländern schadet, ist von Politik und Wirtschaft gewollt. Auch, wenn mir vor allem die Tiere am Herzen liegen, achte ich nun automatisch darauf, in welchen Ländern meine Kleidung hergestellt wird oder welche veganen Produkte mittlerweile von Konzernen vertrieben werden, die auch Tierversuche durchführen. Eine bewusste Entscheidung gegen den Kauf weiterer Lederwaren war gar nicht nötig, sondern ist für mich selbstverständlich.
Umso schöner war es, zu entdecken, wieviele vegane und ökofreundliche Schuhe es mittlerweile gibt, die auch noch richtig toll aussehen!
Hier sind meine Sommer-Favoriten:

TOMS sind einfach fantastisch! Sie sind bequem, es gibt sie in vielen tollen Farben und die Unternehmenspolitik mit dem One for One-Konzept gefällt mir!
Ich kann mich nur nicht entscheiden, ob mir rot oder blau besser gefällt…

ESPADRIJ, gemacht aus Canvas und Jute, gibt es in 23 schönen Farben, passend zu jedem Outfit. Auch toll: Die handgemachte Version des Klassikers kostet nur 10 Euro mehr.

KEEP – Die It-Marke aus Kalifornien. Ein Paar wird auf jeden Fall im Herbst in meinen Schuhschrank einziehen.