Weihnachtsplätzchen

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Seit einigen Jahren stelle ich in der Adventszeit fest, dass ich mittlerweile die Einzige in der Familie bin, die sich noch die Mühe macht, Plätzchen zu backen. Meine Oma hat ohnehin nie Plätzchen gebacken, da sie von ihren Freundinnen schachtelweise Weihnachtsgebäck gereicht bekam. Ich erinnere mich noch daran, wie meine Oma mir früher von einer guten Freundin erzählte, die schon Wochen vor Weihnachten mit dem Backen anfing, da sie jedes Jahr 40 verschiedene Sorten Plätzchen anfertigte.
Ganz so eifrig bin ich leider nicht. Mir blieben nur heute ein paar Stunden Zeit, um unsere Weihnachtsdosen für den 24. zu füllen. Daher habe ich mich auch auf zwei Sorten beschränkt, Spitzbuben (in einer vereinfachten Version – meine Mutter zaubert die besten Spitzbuben auf der Welt, natürlich dreistöckig) und Vanillekipferl. Da unsere freien Küchenoberflächen spärlich sind, habe ich die vorbereiteten Backbleche auf dem Boden gestapelt und mich dabei ein bisschen wie Pipi Langstrumpf gefühlt.
Acht Bleche mit Plätzchen konnte ich füllen, einen Teil der Herzen habe ich mit verschiedener Marmelade oder Nussnugatcreme zusammengesetzt, alle anderen habe ich mit einer Zitronenglasur mit frisch geriebener Zitronenschale verziert.
Jetzt gönne ich mir erstmal einen Kaffee, bevor ich meine Weihnachtseinkaufliste anfertige (:

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Autor: annagoesvegan

Anna. 23 Jahre. Psychologiestudentin. Seit acht Jahren Vegetarierin. Seit Juli 2012 vegan.

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