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Buch Rezension: Main Street Vegan

Seit meiner veganen Umstellung bin ich wieder Amazonsüchtig. Mein Briefträger kennt mich mit Namen, schließlich treffen wir uns fast jede Woche im Treppenhaus, wenn ich ein neues Päckchen entgegen nehme. Natürlich kann ich jede Menge Anfängertipps auch im Internet finden und der Veggie Starter Kit von Peta war zunächst auch eine große Hilfe. Was ich aber hoffte, in all den Büchern zu finden, war ein Erfahrungsbericht von langjährigen Veganern, der über die klassischen Tipps hinausgeht und sich nicht nur auf vegane Ernährung und Ersatzstoffe bezieht.
Main Street Vegan von Victoria Moran und ihrer Tochter Adair Moran ist so ein Buch.
Victoria lebt seit 28 Jahren vegan, Adair von ihrer Geburt an. Beide kennen sich also mit dem Thema Veganismus bestens aus.
Das Buch ist in 40 (!) Kapitel gegliedert von Decide That You Can Do This über Know the Beings Behind Bacon and Burgers, Go Green, Veganize Your Kitchen bis hin zu Grow Older Better und Go the Distance.

Ich habe einige Zeit gebraucht, um das Buch von vorne bis hinten durchzulesen, da in jedem Kapitel neue Anregungen und Ideen aufgezeigt waren, die ich erst einmal durchdenken musste. An meinem anfänglichen Plan, jeden Abend ein Kapitel zu lesen, habe ich im Großen und Ganzen festgehalten und auf diese Weise sind mir die Kernaussagen des Buches besser in Erinnerung geblieben.
In den ersten Kapiteln des Buches schaffen es Victoria und Adair aufzuzeigen, dass vegane Ernährung nicht nur erstrebenswert, sondern durchaus auch machbar und umsetzbar ist. Sie achten darauf, jeden Leser an der Stelle, an der er sich gerade in seinem Leben befindet, abzuholen: Sei es nun ein Omnivor, ein Vegetarier oder eine Person, die bereits vegan lebt. Da ich selbst einige Zeit gebraucht habe, bevor ich endgültig vegan wurde, hat mich Victorias persönlicher Erfahrungsbericht weiter bestärkt, da sie über ihre Jahre als Vegetarierin und ihre langsame Transformation zur Veganerin schreibt. Eine radikale Umstellung von heute auf morgen ist möglich, für viele aber abschreckend. Den Weg in einzelne Teilschritte zu gliedern, macht es vielen wahrscheinlich leichter.
Die weiterführenden Kapitel des Buches beschäftigen sich mit den – für Veganer allgemein bekannten – Hintergrundinformationen zur Fleisch- und Fischproduktion sowie den Gesundheits- und Umweltfolgen. Dann folgen die für mich spannendsten Kapitel, die meiner Meinung nach die vegane Lebensweise so vollständig wie möglich umreißen: Vegane Ernährung im Alltag, inklusive Auswärtsessen und Fleischesser einladen, Arztbesuche, das Zusammenleben mit Nicht-Veganern, Kinder vegan ernähren, vegane Kosmetikprodukte und Reinigungsmittel, die ohne Tierversuche hergestellt werden, vegane Ernährung auf Reisen oder auch Aktivwerden im Tierschutz. Begeistert haben mich auch die Kapitel, die Themen gewidmet sind, mit denen ich mich momentan auch stark befasse und die in anderen Büchern oft zu kurz kommen: Was ist, wenn ich doch mal aus Versehen etwas tierisches gegessen habe? Wie lerne ich andere Veganer kennen oder wie schaffe ich es vielleicht, Fleischesser zu überzeugen? Wie gehe ich mit den mir nahestehenden Menschen um, die sich wünschen würden, dass ich endlich wieder „normal“ esse?

Am Ende jedes Buchkapitels findet sich ein veganes Gericht von bekannten Veganern (z.B. Kriss Carr oder Alexandra Jamieson) und das Buch schließt mit einem über 20-Seiten langen Anhang mit Buchtipps, DVD-Tipps, veganen Organisationen oder Blogs sowie mit einer Liste von tierversuchsfreien und veganen Kosmetikartikeln.

Just Who Is a Main Street Vegan?

A Main Street vegan is a real person with a real life, who cares enough about her own health and well-being, and that of her family and society, that she’s willing to make some changes – changes some people consider radical – in the way she eats and lives. A Main Street vegan respects the lives of others, human and nonhuman, and doesn’t want this planet to go to pot on his watch. He’s a reasonable human being who doesn’t expect tigers and Eskimos to become vegan, but who realizes that, unlike them, he can do this. To become a Main Street vegan yourself, you’ll call on your courage, your flexibility, your sense of adventure, your willingness to learn, and your ability to rise to a challenge. You’ll also draw on your individuality as you make this transition at your own pace and in your own way.

(Main Street Vegan, page 3)

Trailer zum Buch.

Bildquelle: http://img2.imagesbn.com/images/159140000/159145276.JPG

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Zwetschgenkuchen

 

Langsam ist wieder Zwetschgenzeit und das habe ich ausgenutzt, um unser traditionelles Familien-Zwetschgenkuchenrezept zu veganisieren!

Zutaten für eine ⌀ 20cm Springerform:

» 150g Mehl
» 50g Zucker (für den Teig) + 30g Zucker (für die Streusel)
» 75g Margarine (für den Teig) + 30g Margarine (als Flöckchen)
» 400g Zwetschgen
» 1,5 TL Zimt
» eine Messerspitze Nelkenpulver
» Schnaps
» 40g Semmelbrösel
» ein Päckchen Vanillezucker

Aus dem Mehl, 50g Zucker und 75g Pflanzenmargarine einen Mürbeteig kneten. Falls der Teig zu weich sein sollte, diesen noch mal für 30min im Kühlschrank kalt werden lassen. Den Teig in eine gefettete Springerform geben und daraus einen Boden und einen 2cm hohen Rand formen.
Die Zwetschgen waschen, halbieren und entkernen und auf dem Teigboden verteilen.
Semmelbrösel, 30g Zucker, Vanillezucker, Zimt, Nelkenpulver und Schnaps in einer Schüssel vermischen und über die Pflaumen streuen. Zuletzt Margarineflöckchen darauf verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175°C etwa 30-35min backen.


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Viva Vegan Store

Auf dem Saint-Laurent Boulevard 4148 in Montréal befindet sich der Viva (Granola) Vegan Store – wenn man ihn denn findet.
Wir hatten nur einen Vormittag in Montréal, um 13 Uhr mittags war Abfahrt am Hotel zurück Richtung Flughafen. Früh morgens stand ich also an der Rezeption im Hotel, um mich zu erkundigen, wie lange ich ungefähr zum St. Laurent Blvd brauche. Die nette Dame schüttelte nur den Kopf, verschwand im Hinterzimmer und kehrte mit Ausdrucken für U-Bahn-Verbindungen zurück. Auch unser Reiseleiter hatte mich schon gewarnt: Die Rue Saint-Laurent ist sehr sehr lang. Auf meinem Stadtplan war sie zwar eingezeichnet – allerdings nur bis Hausnummer 2000. Nach einem kurzen Besuch im Notre Dame in der Altstadt nahm ich den weiten Weg in Angriff. Der Boulevard führte mich durch Chinatown den Berg hinauf Richtung dem berühmten Mont Réal, nachdem die Stadt auch benannt ist. Bis zu Hausnummer 2500 brauchte ich über eine Stunde. Als ich um 11 Uhr endlich vor dem Laden stand, musste ich einmal mehr feststellen, dass die Kanadier gerne ausschlafen: Das Viva Vegan öffnet erst um 11.30 Uhr (dafür hat es bis 20 Uhr offen). Als um 11.45 Uhr noch niemand den Laden aufgeschlossen hatte, wurde ich nervös. Zehn vor zwölf durfte ich dann endlich durch die Tür ins vegane Wunderland treten und habe im Eilschritt noch einige vegane Souvenirs aus Kanada ergattert. Viel Zeit, um mit dem netten Besitzer zu plaudern, blieb allerdings nicht mehr. Interessant war aber, dass er mir erzählte, dass sie einige Produkte aus Deutschland bestellen, weil es die in Kanada und den USA gar nicht gibt!
Falls ich nochmal nach Montréal komme, werde ich mir auf jeden Fall mehr Zeit nehmen. Zur Mittagszeit gibt es nämlich im Viva Vegan an der Theke vegane Sandwiches und Cupcakes und die kleine vegane Bücherei mit Lese-ecke lädt zum Verweilen ein!

Übrigens: Solch tolle Einkäufe beflügeln: Für den Rückweg zum Hotel habe ich insgesamt nur eine Stunde gebraucht.


An der Cinnamon Raisin Swirl Peanut Butter konnte ich nicht vorbeigehen. Und getestet wurde sie zuhause auch gleich, eine wunderbare Mischung aus kräftigem Erdnussgeschmack mit einem Hauch Süße durch die Rosinen und natürlich ganz viel Zimt. Die Erdnussbutter hat nur sechs Zutaten und lässt sich sicherlich auch zuhause mal selbstmachen!

Sonst noch gekauft habe ich:
» ein T-shirt I’m vegan and I love you
» Lipbalm von Crazy Rumors in der Geschmacksrichtung Ginger Ale
» zwei Buttons Herbivore und There is no such thing as Humane Meat
» Sticker

Den Onlineshop findet ihr hier: http://www.vivaveganstore.ca/


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Der Plan Pickles

Wenn ich nicht wüßte, dass ein großer Teil meiner Leser nicht mindestens ebenso tierverliebt ist wie ich, würde ich mich wahrscheinlich gar nicht trauen, das hier zu schreiben, weil mich alle für verrückt erklären würden… Meine Mutter hat es nicht leicht mit mir, wußte sie doch schon immer, dass ihre Tochter nicht ganz normal ist. Aber seit zwei Wochen glaubt sie, dass ich nun endgültig durchgedreht bin. Und vielleicht hat sie sogar ein bisschen Recht, denn außer meinen Monologen darüber, wie gesund, lecker und notwendig eine vegane Ernährung ist, gibt es für mich nur noch ein Thema: Pickles.
Pickles ist ein Pugglewelpe. Vielmehr: Pickles ist mein Pugglewelpe. Nur dass es Pickles noch gar nicht gibt, zumindest nicht physisch, denn Pickles ist bisher nur eine Idee oder besser ein Traum.
Seit einigen Monaten himmele ich nämlich jeden Hund an, den ich auf der Straße treffe und gebe komische Laute von mir, die Begeisterung ausdrücken sollen. Diese Phase hatte ich schon mal, mit neun Jahren, als ich meiner Mutter verdeutlichen wollte, dass ich wirklich wirklich dringend einen Hund haben möchte, nein, haben muss, da ich sonst das unglücklichste Kind der Welt sein werde. Das hat sie auch irgendwann eingesehen und so ist Happy bei uns eingezogen. Jetzt ist es bald drei Jahre her seit Happy nicht mehr lebt und ich werde zunehmend nervöser, weil es Zeit für einen neuen Hund wird. Erst war das ganze nur ein Hirngespinst, denn ich bin mitten im Studium, ich verdiene als HiWi nicht sonderlich viel und ein Hund braucht ja auch einiges an Zeit. Außerdem: Wer weiß, wo es mich nach dem Studium hinverschlägt? Nach langen Gesprächen mit meinem Freund wurde mir aber klar, dass ein Leben ohne Hund zwar möglich ist – ich habe es ja jetzt auch schon drei Jahre ausgehalten – aber es ist nicht halb so schön. Und ich werde immer tausend Gründe finden, warum es unvernünftig ist, sich gerade jetzt einen Hund anzuschaffen. In dieser Hinsicht gibt es keinen perfekten Zeitpunkt, aber ich möchte lieber früher als später wieder Hundemama sein. Diese Erkenntnis hat Zeit gebraucht, um zu reifen. Immer wieder sind mir mögliche Hindernisse eingefallen. Immer wieder kamen Bedenken. Nie aber ein Zweifel daran, dass ich wirklich, zu 180% einen Hund haben möchte und bereit bin, dafür mein Leben umzustellen, auf den ein oder anderen Urlaub zu verzichten, mein Geld für Hundefutter statt für Bücher auszugeben und abends mit Pickles zuhause zu bleiben statt auf einer weiteren langweiligen WG-Party meine Zeit zu verschwenden.
Nachdem ich dann bei Recherchen über vegane Blogs auf PicklesnHoney.com gestoßen bin, stand der Name fest. Und dann noch dieses Video, das mir den Verstand geraubt hat – ich habe es ungefähr hundert mal angeschaut! Gleichzeitig wurden aus den Gesprächen über einen Hund, Gespräch über Pickles, meinen Hund. Natürlich wurde ich immer wieder gefragt, ob es nicht komisch ist, dass ich schon den Namen meines Hundes weiß, obwohl mein Welpe ganz offensichtlich noch nicht mal geboren ist. Ich sehe ein, dass das vielen seltsam erscheinen mag – und bin glücklich und dankbar, dass ich Menschen um mich herum habe, die mich genau wegen meiner Sonderbarkeit in dieser Hinsicht schätzen und lieben.
Damit der „Plan Pickles“ noch etwas konkreter wird, habe ich heute morgen einen Fatboy für Pickles bestellt. Und falls ihr mich immer noch nicht für vollkommen verrückt haltet, seid ihr wohl die allerbesten Leser, die man sich wünschen kann!

Bildquelle: http://www.heimzoo.com/img/fatboy-9000053-hundekissen-doggielounge-small-pink_7452_500.jpg


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Zurück aus Kanada

Seit gestern Abend bin ich aus Kanada zurück. Eine anstrengende Woche mit fünf verschiedenen Hotels in sieben Nächten und fünf Städten (Toronto, Ottawa, Québec, Lac Taureau und Montréal) liegt hinter mir.
Dafür habe ich viele neue Ideen für den Blog gesammelt und in den nächsten beiden Wochen dürft ihr euch auf folgende Posts freuen:


⇒ Bericht über meinen Versuch, mich in Kanada vegan zu ernähren mit vielen schönen Fotos
⇒ Buchvorstellung Main Street Vegan und I’m mad as hell and I’m not going to eat it anymore
⇒ Mein abenteuerlicher Versuch, den Viva Vegan Store in Montréal zu finden und was ich dort so tolles ershoppt habe
⇒ Rezept für veganen Zwetschgen-Streusel-Kuchen
⇒ Mein Rezept für vegane Lasagne (wird diese Woche gleich noch mal gekocht, um sie zu optimieren)


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Vebu, Vegan is Love ❥ und Himbeermuffins

Gestern kam mein Vebu-Päckchen mit 50 Ausgaben der Veggie Times, die ich bald eifrig verteilen werde!
Bestellen kann man Exemplare hier. Ich finde die Aktion des Vegetarierbunds Deutschland ziemlich klasse und habe mich daher auch entschieden, Vebu-Mitglied zu werden. Gesagt, getan. Ich habe alles online ausgefüllt und freue mich, bald per Post die Bestätigung meiner Mitgliedschaft zu bekommen!

Ebenfalls gestern angekommen ist mein lang ersehntes Bilderbuch von Ruby Roth. Auch wenn ich kein Kind mehr bin – die Zeichnungen, die ich von Ruby im Internet gesehen haben, begeisterten mich von Anfang an und das Buch ist schon seit längerer Zeit auf meiner Wunschliste.
Ich habe mir einige Zeit genommen, um mir jede einzelne Seite genauer anzusehen und finde das Buch einfach zauberhaft, nicht nur, um die vegane Lebensweise Kindern näher zu bringen. Es wird erklärt, warum wir keine tierischen Produkte essen, kein Leder, keinen Pelz, Daunen oder Federn tragen, warum wir auf Produkte, die an Tieren getestet wurden verzichten und keine Zoos, Aquarien, Zirkusse oder Tiershows besuchen. Der zweite Teil des Buches behandelt die Gründe, warum wir dies alles tun: Um unsere Tierfreunde zu schützen, weil es für unseren Körper gesund ist, weil der Konsum von Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten Ozeane und Regenwälder zerstört, die Umwelt verschmutzt und Menschen auf anderen Kontinenten Hunger leiden müssen.
Diese für Kinder sicher erschreckenden Informationen vermittelt Ruby mit einer unglaublichen Sanftheit, mit wunderschönen Zeichnungen und schonenden Texten.
Ich werde mir sicherlich bald auch ihr erstes Buch „That’s Why We Don’t Eat Animals“ bestellen. Mehr zu den Büchern von Ruby Roth findet ihr hier.

Da heute spontan eine Freundin vorbeikommt, habe ich noch ganz schnell Himbeermuffins gebacken mit allen Resten, die ich noch so zuhause hatte. So richtig schön geworden sind sie nicht, dafür aber superlecker!

Ab Freitag genieße ich erstmal für eine Woche die kanadische Sonne und die Städte an der Ostküste: Toronto, Quebec und Montreal. Auf Montreal freue ich mich besonders, da ich dort unbedingt ins Viva Vegan möchte! Ansonsten bin ich sehr gespannt, wie meine erste Reise als Veganerin wird. Wir haben eine Rundreise gebucht, d.h. es gibt gemeinsame Abendessen in den Hotels oder ausgesuchten Restaurants, alle Mahlzeiten sind inklusive. Ich hoffe sehr, dass sich auf jeder Speisekarte eine vegane Alternative findet. Wenn nicht, ernähre ich mich eine Woche lang von Salat und Mr. Toms!
Euch eine gute Zeit & bis Ende August!


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Mein Wochenende in Bildern





1.

Irgendein süßes Wesen hat mir ein Herz in meinen Basilikum geknabbert!

2.

Es gab frische Babyananas! Beim Verzehr habe ich mir aber Gedanken darüber gemacht, ob wir hier in Europa überhaupt Ananas essen sollten… Meine Ananas kam z.B. aus Südafrika und wurde per Flugzeug nach Deutschland importiert. Wäre es nicht sinnvoller und ökologischer, nur heimisches Obst und Gemüse zu essen?

3.

Um das Thema Veganismus populärer zu machen, lege ich vegane Kochbücher jetzt im Buchladen immer ganz nach oben! Selbst wenn die Leute es nicht kaufen, wird es ihnen hoffentlich im Gedächtnis bleiben…

4.

Ich habe bei Dean&David gegessen. Ich habe dort mein Standardgericht: Grilled Veggie Salat mit Ahornsirup-Balsamico-Dressing (aber ohne den Mozzarella, dafür bekomme ich dann meistens etwas mehr Gemüse) – so lecker! Heute habe ich im Internet gesehen, dass die meisten vegetarischen Curries dort auch vegan sind. Wird bald getestet!

5.

Nach einem Wochenende voller (veganem) Fast Food habe ich Lust auf Gemüse, Salat und Obst. Heute Abend wird endlich mal wieder ausgiebig gekocht!